Kategorie: brillen

Bildschirmbrille für Arbeit am PC

Viele Menschen kennen das Problem aus dem Büroalltag: das Lesen am PC fällt immer schwerer, die Augen ermüden schneller – und häufig schleicht sich nach ein paar Stunden Arbeit am PC ein Kopfschmerz heran, der den Feierabend versauert. Die Ursache ist sehr häufig, dass die Augen dem Bildschirmstress nicht mehr standhalten. Vor allem Menschen um die 40 Jahre sind betroffen: Denn bei ihnen macht sich langsam, aber stetig die Alterssichtigkeit bemerkbar. Mit der Folge, dass das Auge auf Dauer nicht mehr so gut Akkommodieren kann wie in jüngeren Jahren.

Für das Lesen gibt es eine einfache und kostengünstige Lösung: die Lesebrille. Aber: der PC-Screen steht meist deutlich weiter entfernt als ein Buch oder ein Brief. Aus gutem Grund: die permanente Lichtstrahung ist für die Augen an sich schon eine Belastung. Wenn man zu nahe vor dem Screen klebt, dann ermüden die Augen um so schneller.

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Aber was tun, wenn die Lesebrille nicht ausreicht? Dann geht man einfach zum Arbeitgeber. Der ist nämlich gesetzlich verpflichtet, einem Arbeitnehmer eine geeignete Sehhilfe zur Verfügung zu stellen. In aller Regel wird der Arbeitgeber jedoch verlangen, dass man zunächst einen Sehtest beim Augenarzt macht, der dann eine entsprechende Bescheinigung ausstellt. Mit dieser kann man dann zum Optiker gehen und eine gute Arbeitsplatzbrille bestellen.

Für Menschen, die im Alltag keine Brille tragen sondern nur eine Lesebrille, ist eine Einstärken-Bildschirmbrille ausreichend. Die Kosten dafür liegen bei etwa 100 Euro.

Wer jedoch im Alltag eine Brille benötigt (Weitsichtigkeit oder Kurzsichtigkeit), der benötigt eine Mehrstärkenbrille (Gleitsichtbrille). Für viele ist daher eine PC-Gleitsichtbrille – eine Bildschrmbrille mit Gleitsichtgläsern – erforderlich. Die Kosten für so eine Brille leigen bei mehreren hundert Euro. Siehe dazu: Warum kosten Brillen so viel?

Gut, dass der Arbeitgeber das zahlen muss …

Mehr erfahren?

Sonnenbrillen 2016

Noch ist es draußen trist und grau, aber nicht mehr lange, dann kommt der Frühling, und mit ihm die Sonne. Dann beginnt wieder die Sonnenbrillen-Saison. Fast jeder Deutsche trägt heute eine Sonnenbrille, und das aus gutem Grund: sie schützt die Augen vor gefährlicher UV-Strahlung. Zudem schon sie die Augen vor zu viel Lichteinfall und damit visuellem Stress. Und, nicht zu vergessen: Sonnenbrillen sehen cool aus und sind eines der dominantesten modischen Accessoires.

Einen guten Einstieg ins Thema findet man bei Brillen-Sehhilfen.de. Dort wird beschrieben, worauf man beim Kauf einer guten Sonnenbrille achten sollte.  Weiterlesen „Sonnenbrillen 2016“

Warum kosten Brillen so viel?

Wer eine neue Brille braucht, wird vielleicht zunächst bei Google schauen, was es so gibt. Und dabei feststellen, dass sich die Preise für eine Brille sehr stark unterscheiden. Warum ist das so? Im Prinzip setzt sich der Preis einer Brille aus drei Komponenten zusammen: dem Brillengestell, dem Brillenglas und dem Service (Beratung etc.). In jedem dieser Bereiche gibt es erhebliche Preisunterschiede.

Kostenfaktoren einer Brille
Kostenfaktoren einer Brille

Weiterlesen „Warum kosten Brillen so viel?“

Lesebrille kaufen? Ein Gratis eBook informiert

eBook Lesebrillen
eBook Lesebrillen

Ein  kostenloses eBook informiert darüber, was beim Kauf einer Lesebrille zu beachten ist. Die meisten Menschen in Deutschland sind von Alterssichtigkeit betroffen. So ab dem 40. Lebensjahr ist sie so weit fortgeschritten, dass man im Nahbereich nicht mehr scharf sehen kann. Das bemerkt man vor allem beim Lesen – die Brille, die das korrigiert, heißt folglich Lesebrille.

Billigangebote für Fertiglesebrillen verleiten dazu, eine ungeeignete Lesebrille zu kaufen.

Das Gratis -eBook zum Thema Lesebrillen ist hier zu finden.

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Lesebrille bei Alterssichtigkeit

Menschen ab 35 Jahren haben meist ein Problem: die Alterssichtigkeit (auch Altersweitsichtigkeit). Doch zum Glück haben schon die Mönche im Mittelalter erkannt, dass man die nachlassende Brechkraft des Auges mit Hilfe vorgesetzter Linsen korrigieren kann. Inzwischen ist die Augenmedizin, gepaart mit einem immer präziser werdenden technischen Herstellungsprozess, in der Lage, perfekte Brillen zum Korrigieren einer Altersweitsicht anzubieten: die Lesebrillen.

Typische Lesehaltung bei Altersweitsicht
Typische Lesehaltung bei Altersweitsicht

In der Regel bemerkt man die schleichend auftretende Altersweitsichtigkeit beim Lesen: man muss die Augen zusammenkneifen, und die Arme können gar nicht lang genug sein, um die Buchstaben noch richtig zu erkennen. Bei den meisten Menschen setzt dieser völlig natürliche Alterungsprozess so um das 35 Lebensjahr ein. Weil die meisten Menschen in dem Alter keine Lust mehr haben, sich mit Kontaktlinsen rumzuplagen, braucht man eben eine Lesebrille. Dabei gibt es zwei Varianten: entweder man besorgt sich ein ganz normales Brillengestell – dann muss man die Brille nach dem Lesen stets absetzen. Oder man besorgt eine Brille, die nur halbhoch ist. Wenn man nach unten schaut, blickt man durch die Brillengläser, wenn man nach oben schaut, blickt man darüber hinweg. Diese Lesebrillenart kann man aufbehalten, auch wenn man zum Beispiel gleichzeitig mit jemandem redet (wobei man die Person natürlich anschaut).

Lesebrille
Lesebrille

Mehr zum Thema Lesebrillen findet man auch bei brillen-sehhilfen.de.

Siehe auch:

Alles über Gleitsichtbrillen

Auf brillen-sehhilfen.de ist ein umfangreicher Artikel zum Thema Gleitsichtbrillen zu finden. Das Besondere am Gleitsichtglas ist der stufenlose Übergang zwischen den Sehdistanzen. Gleitsichtbrillen sind Mehrstärkebrillen (wie zum Beispiel auch Bifokalbrillen), das bedeutet, sie korrigieren mehrere Sehdistanzen. Im oberen Bereich kann man gut in der Ferne erkennen (z.B. im Straßenverkehr), im unteren Bereich gut in der Nähe (z.B. beim Lesen). Das folgende Video kann die Funktionsweise gut veranschaulichen:

Wann braucht man eine Gleitsichtbrille?

Viele Menschen tragen aufgrund einer Kurzsichtigkeit eine Brille. Und sie werden älter, logisch. Im Laufe der Jahre stellt sich dann jedoch eine Altersweitsichtigkeit ein. Aufgrund mangelnder Akkommodation kann man im Nahbereich die Augen nicht mehr auf scharf stellen. Die Folge ist, dass man nicht mehr richtig lesen kann bzw. nur noch am durchgestreckten Arm. Dieser Prozess beginnt bei den meisten Menschen so atwa ab dem 35. Lebensjahr.

Eine Altersweitsichtigkeit korrigiert man normalerweise mit einer Lesebrille. Wenn man also eine Brille für den Alltag gegen die Kurzsichtigkeit braucht, ist dann eine zweite Lesebrille notwendig. Genau hier bietet die Gleitsichtbrille eine gute Alternative: statt zwei Einstärkenbrillen hat man dann nur noch eine Mehrstärkenbrille. Und wenn die unterschiedlichen Sehdistanzen stufenlos ineinander übergehen, nennt man so eine Brille Gleitsichtbille. Damit kann man dann wieder ohne Probleme gut und scharf sehen.